Ich kann es bis heute noch nicht glauben, dass ich auf der andere Seite der Erde mit ASICS ein paar wundervolle Tage verbringen durfte. Das neue Motto #IMoveMe stand dabei ganz im Zeichen des japanischen Frühlings. Am Ostersonntag begann unsere Reise. Vom Flughafen in Osaka ging es weiter ins 1,5 Stunden entfernte Kyoto. Auf dem Hotelzimmer wurden wir mit der neuen Sakura-Kollektion von ASICS begrüßt. Inspiriert durch die japanische Kirschblüte, wurde das Design in schönen roséfarbenen Pastelltönen gehalten. Ich war wirklich begeistert, die Farben entsprachen genau meinem Geschmack – und ich glaube, dass selbst für Frauen die eigentlich die klassische „Mädchenfarbe“ Rosé nicht mögen, diese Kollektion eine tolle Wahl ist.

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Die Sakura-Kollektion: Asics setzt auf auf frische Farben im Rosé-Ton

Nachdem ich jedes Kleidungstück und die Schuhe ganz genau inspiziert hatte, ging es zum Get-Together in einem traditionell japanischen Restaurant mit allen anderen Teilnehmern. Es gab einen kurzen Beitrag über die Sakura-Kollektion und eine persönliche Vorstellung jeder Teilnehmer. Die Kollektion, sprich Laufhosen, Fitnessoberteile und Schuhe wurde uns vorgestellt und alle Fragen dazu beantwortet. Mein persönliches Highlight: der ASICS Roadhawk FF in dem wunderschönen Sakura-Ton. Da der Roadhawk FF mein persönlicher Liebling- und auch Marathonschuh ist, stand für mich ganz klar fest: Das wird mein nächster Schuh.

Nach der Produktvorstellung und einem japanischen Buffet, wurden wir vom Auftritt einer Geisha überrascht. Es gab sogar die Möglichkeit, gegen sie anzutreten, um sie in einem Geschicklichkeitsspiel zu schlagen. Dieses Spiel darf ausschließlich in Kyoto gespielt werden und war ein richtiges Highlight an dem Abend. Am Ende durfte jeder von uns noch ein Interview geben und wurde dann vom Team verabschiedet. Es ging wieder zurück Richtung Hotel und ich freute mich schon wie ein kleines Kind auf den nächsten Tag.

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10-Kilometer langer Morning-Run unter Kirschblütenbäumen

Für den nächsten Morgen war eine fünf bis zehn Kilometer lange Laufrunde geplant, der „Sakura Tunnel Run“. Da ich mich zu dem Zeitpunkt im Marathontraining befand, freute ich mich riesig auf den Lauf. Laufen ist einfach meine Leidenschaft, und ein paar Tage ohne Bewegung sorgt bei mir für Entzugserscheinungen. Es ging also voller Vorfreude und im ASICS Gel Nimbus 20 und der neuen Seamless Tight auf zum Morning-Run. An der Location kamen wir aus dem Staunen nicht mehr raus. Überall wunderschön weiß-rosafarbene Kirschblütenbäume und geniales Wetter. Nach einem kleinen Dehnprogramm ging es auch schon los, 10 Kilometer entlang des Kamo Rivers. An der Strecke staunten wir ob der Schönheit und machten viele Fotos. Ja, auch während des Laufens ist es möglich, Fotos zu machen! Nach dem Run und kurzem Streching ging es direkt zurück zum Hotel und zum Frühstück.

Frühstück in Japan ist für Europäische Mägen doch etwas gewöhnungsbedürftig und es hat seine Zeit gebraucht, bis wir das richtige Essen für uns gefunden hatten. In Japan ist nämlich alles sehr herzhaft gehalten und wenn man nicht gerade auf Reis mit Sojasauce und Fisch zum Frühstück steht, muss man etwas kreativer sein. Zum Glück haben wir dann aber noch leckere Teigknödel entdeckt sowie Croissants und Marmelade.

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Zertifikat vom Sushi-Meister

Nach einer kurzen Dusche und einem Outfitwechsel ging es dann weiter zum Hanami, einem kleinen Picknick mitten zwischen den Kirschblütenbäumen. Es gab kleine Köstlichkeiten und Entspannungsübungen. Die geniale Kulisse wurde dann ausgiebig für Fotos genutzt. Das weiße Outfit aus dem Austattungspaket hat hier einfach super reingepasst. Nächstes Tageshighlight? Sushi zum Selbermachen. Es ging zu einem bekannten Sushi-Meister bei dem wir unser eigenes Blumen-Sushi rollen sollten. Das sieht sieht deutlich leichter aus, als es ist. Am Ende hat jeder bestanden – und es gab sogar ein persönliches Susi-Meister-Zertifikat.

Mit vollgefuttertem Sushibauch ging es dann weiter zum nächsten Tagespunkt: Taiko trommeln im Konkai Komyoji Tempel. Taiko ist rhythmisches Trommeln, das mittlerweile neben der religiösen Verwendung auch immer beliebter als eine Art Workout wird. Wir haben abwechselnd mit unserem Teampartner im bestimmten Rhythmus losgetrommelt und gemerkt, wie unkoordiniert wir doch teilweise sind. Und auch hier hat sich bewahrheitet – es sieht leichter aus als es ist. Im Anschluss an der Taiko-Stunde gab es noch etwas Zeit für Fotos an der atemberaubenden Tempelanlage und dann ging es auch schon wieder zurück Richtung Hotel. Der Abend wurde dann mit einem leckeren traditionellen Essen abgeschlossen.

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Frühsport am Kifune Tempel

Der letzte Tag begann wieder recht früh und führte nach einstündiger Fahrt zum Kifune Tempel. Hier erwartete uns ein kleines Fitnessprogramm mit verschiedenen Übungen, Lunges oder Side Squats. Nach dem absolvierten Morgenprogramm ging es direkt weiter zum Aussichtspunkt. Es ging einige Höhenmeter hinauf, wo uns ein  atemberaubender Ausblick erwartete. Beim Abstieg hatte ich Zeit, die japanischen Blogger, Fitness-, Yoga- und Lauftrainer ein bisschen besser kennenlernen. Wirklich spannend was man da alles so erfährt, wie bestimmte Dinge in anderen Ländern ablaufen und wie aber doch eine Sache verbindet – die Liebe zum Sport!

Meditation als Ausgleich zum Sport

Unten angekommen, ging es zur Meditation im Enkoji Tempel. Für mich waren die Anlage und der Weg hoch zum Meditationsraum das Schönste an diesem Tag. Die Aussicht (der Tempel ist etwas höher gelegen) war atemberaubend und die gesamte Anlage einfach nur wunderschön und mit viel Liebe gestaltet. Wenn man an Japan denkt, dann haben viele genau diese Bilder vor Augen. Wunderschöne Natur und tolle Skulpturen. Wie ihr schon merken könnt, ich bin schwer begeistert! Die Sakura-Kollektion hat hier wirklich einfach perfekt reingepasst und jedes Foto zum Hingucker gemacht. Oben angekommen, wurden wir dem Mönch vorgestellt und hielten eine Einweisung in die Kunst des Meditierens. Wer jetzt denkt, dass es da nicht viel einzuweisen gibt und das Ganze doch super einfach ist, der täuscht sich.

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Wir sollten zwei Mal zehn Minuten still sitzen, den Körper in aufrechter Spannung halten und die Unterschenkel zusammengefaltet aufeinanderlegen. Abgesehen davon, dass „Beine zusammenfalten“ viel einfacher gesagt ist als getan, waren diese zehn Minuten doch deutlich schwerer als gedacht. Da es vom Mönch zwei dezente „Schläge“ mit einem platten Holzstab auf den Rücken gab, sobald man unkonzentriert wurde, bemühten sich alle so gut es ging an die Regeln zu halten. Nach dieser Erfahrung waren wir uns alle einig, wir wissen was wir nicht können! Um eine neue Erfahrung reicher ging es dann zum Abschlussessen in ein traditionelles japanisches Restaurant. Wir haben die drei Tage noch einmal Revue passieren lassen und alle nochmal ein kleines Abschluss-Statement gegeben. Wie haben wir die Tage verlebt? Was hat uns gefallen. Was haben wir aus diesen Tagen mitnehmen können?

Abschlussessen mit kleiner Malstunde

Nach dem Essen wurden wir noch aufgefordert, uns kreativ zu beweisen und das linken Auge unser „Daruma“ zu bepinseln. Daruma sind eine der beliebtesten japanischen Glücksbringer und gelten als Helfer bei der Erfüllung von Wünschen. Das linke Auge wird dabei ausgemalt, wenn man sich Ziele oder Wünsche gesetzt hat. Hat man dieses Ziel erreicht, wird das rechte Auge ausgemalt und die Figur darf im Tempel verbrannt werden. Eine interessante Tradition!

Ich habe während dieser drei Tagen mit ASICS und dem Sakura-Team super viel für mich mitgenommen. Ich habe meine persönlichen Einstellungen nochmal überdacht und dem Motto #IMoveME nochmal eine ganz neue persönliche Bedeutung gegeben. Ich habe neue Ziele gesteckt und Ansichtsweisen überdacht. Ich hatte mir Japan immer als interessantes und schönes Land vorgestellt, aber dass es ein so atemberaubendes Land mit so netten und hilfsbereiten Menschen ist, hat mich sehr überrascht. Japan ist definitiv eine Reise wert und sollte unbedingt ganz oben auf jeder „Places to go“-Liste stehen.

asics frontrunnerin Christine in jaoan
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Zurück in Deutschland – mit Fernweh nach Japan

Zu Hause angekommen und nach Verfassen dieses Blogbeitrages, kann ich immer noch nicht fassen, was ich alles erlebt habe und bin mehr als dankbar. Ich habe nicht nur eine wundervolle Erfahrung machen dürfen, sondern auch Laufschuhe und Fitnesskleidung bekommen, die das Fitness- und Läuferherz höher schlagen lassen. Besonders die Seamless Tight hat es mir angetan. Super bequem, erst recht beim Laufen und hübsch anzuschauen ist sie auch noch. Und wer sich jetzt denkt: Schon wieder so eine Hose, die nur für athletische, schlanke Sportlerinnen gemacht ist, den muss ich enttäuschen – auch ich gehöre, trotz vier bis fünf Mal die Woche Laufen, nicht zu den zierlichsten Läuferinnen und trotzdem saß die Hose super ohne verrutschen. Und genau so muss das sein: Sport machen und sich absolut und ohne Bedenken wohl fühlen.

Danke liebe Sakura-Edition, du hast mir die Zukunft versüßt! 

Christine bei Instagram: www.instagram.com/running.owlmaniac