Insider-Tipps: Sophia Hoffmann liebt es, sich gesund bekochen zu lassen. Hier sind ihre Lieblingsrestaurants.

Sophia Hoffmann vegane Restaurant-Tipps
Foto © Zoe Spawton / Edel Germany GmbH

Sophia Hoffmann (36) kennt sich beim Thema vegane Ernährung bestens aus. Die Köchin, Bloggerin, Buchautorin und YouTube-Expertin aus Berlin lebt die neue Food-­Bewegung: Gesund soll es sein, doch statt auf Verzicht wird auf Sinnlichkeit und Genuss gesetzt. Lebensmittel, die voller gesunder Nährstoffe stecken, passen prima in dieses Konzept. Nahrhafte Stars des Speiseplans wie Chia-Samen oder Kürbiskerne liegen als Superfoods voll im Trend – auch bei Sophia Hoffmann. Das sind ihre Lieblingsrestaurants:

Berlin: „Yodel“
Gutes Essen darf gern auch gut aussehen. Das vegan-vegetarische Wirtshauscafé kombiniert Alpenküche mit zeitgenössisch urbaner Küche.
www.yodelberlin.de

Braunschweig: „Belly Button Food“
Die Speisekarte wechselt täglich. Das Motto lautet: saisonal, regional, ökologisch, vegetarisch, fair.
www.bellybuttonfood.de

Bremen: „Vengo“
Hier gibt es leckere vegetarische Kost aus aller Herren Länder, frisch und schnell, vor Ort oder zum Mitnehmen. Ein aromareiches Erlebnis mit wechselnder Wochenkarte und frisch gepressten Säften für den Extrakick an Vitaminen.
www.vengo-bremen.de

Dortmund: „GUT TUT“
Eine überschaubare, aber dafür umso hochwertigere vegetarische und ­vegane Speisekarte komplett aus biozertifizierten Zutaten.
www.guttut.de

Dresden: „Stullenbüro“
Das Herz im Stullenbüro hängt an saisonalem Obst und Gemüse. Deshalb gibt es auch vier Speisekarten. Für jede Jahreszeit eine.
www.stullenbüro.de

Düsseldorf: „Sattgrün“  
Hier ist alles vegan und daher cholesterin- und laktosefrei.
www.sattgruen.com

Erfurt: „Green Republic“  
Burger oder saftige Schnitzel müssen nicht aus Fleisch bestehen. Bei Green Republic geht es trotzdem deftig zur Sache.
www.green-republic.de

Essen: „Ma(h)l anders“
Lust auf Topinambursuppe, Tofu-Mango-Curry oder Avocadosalat? Ein kleiner, aber absolut geschmackssicherer Laden.
www.cafe.mahlanders.net

Frankfurt: „Vevay“
Auf der Speisekarte stehen neben Klassikern der gutbürgerlichen Küche auch Kuchen und Desserts.         www.vevay.net

Göttingen: „Naturell“  
Lust auf Wirsingrouladen mit milder Pfeffer-Majoran-Sauce und Lyoner Kartoffeln? Hier gibt es viele Gerichte, die auch langjährige Vegetarier überraschen.  
www.naturell-goettingen.de

Hamburg: „Happenpappen“
Wer knackige Burger und frische Salate liebt, ist hier genau an der richtigen Adresse – nicht nur vegan, sondern auch glutenfrei. 
www.happenpappen.de

Hannover: „Hiller“
Das Restaurant existiert bereits seit 1955 und ist damit das älteste vegetarische Lokal Deutschlands. Allein das wäre schon einen Besuch wert. Ein weiterer Grund: Täglich werden ausgesuchte Drei-Gänge-Menüs angeboten.
www.restaurant-hiller.de

Karlsruhe: „My heart beats vegan“
Das Restaurant arbeitet komplett ohne Geschmacksverstärker und Aromazusätze und ist für seine exzellenten Burger bekannt. Auch sehr zu empfehlen sind etwa die Spaghetti Yokohama. 
www.myheartbeatsvegan.de

Kiel: „El sombrero verde“  
Freunde mexikanischer Küche bestellen hier Tacos, Fajitas oder Burritos. Natürlich mit ausreichend Guacamole.
www.sombrero-kiel.de

Konstanz: „SOL“
Lecker, mit Liebe hausgemacht und rein pflanzlich. Das gilt im SOL für die abwechslungsreichen Tagesangebote, die hausgebackenen Kuchen oder die feine Auswahl an Nudelgerichten.
www.sol-konstanz.de

Köln: „Mashery“
Seit Sommer 2015 verbindet die Betreiber eine Leidenschaft zu Hummus. Die Paste aus Kichererbsen und Tahini wird dort kreativ eingesetzt. 
www.mashery-hummus.de

Lübeck: „Café Affenbrot“  
Jeden Tag wird das Restaurant mit frischem Gemüse und Milchprodukten beliefert. Alles wird vor Ort zubereitet – vom Dressing bis zu den Bratlingen.
www.cafeaffenbrot.de

München: „Lost Weekend“
Münchens erster veganer Coffeeshop! Für die Zubereitung des Kaffees werden Soja-, Reis-, Mandel-, Hanf-, Hafer- und Lupinenmilch verwendet. Alle Snacks und Kuchen basieren auf pflanzlichen Zutaten. 
www.lostweekend.de

Münster: „Bucks Vegan“
Für die wöchentlich wechselnde Karte werden vorrangig Obst, Gemüse und Getreideprodukte vom Markt oder von ­Höfen aus dem Umland verarbeitet. 
www.bucks-vegan.de

Rosenheim: „Strehles Deli“
Hier ist alles bio. Toll schmecken etwa die Zimt-Pastinaken oder das Kokosmilch-Curry mit Zitronengras.
www.strehles.com

Stuttgart: „Körle und Adam“
Stammgäste bestellen das Schwarzwurzel-Risotto und den Wirsing-Fenchel-­Granatapfelsaft oder den Endiviensalat. 
www.koerleundadam.de